Der Lichtvogel – DSA-Roman R26

Der Lichtvogel

Der Lichtvogel DSA Roman R26
Krzysztof Wlodkowski © Heyne / Alle Rechte vorbehalten
Zeitangabe Aventurien: Ende 1020 BF bis Anfang 1021 BF
Seitenzahl:
288 Seiten
Autor: Hadmar von Wieser
Cover: Krzysztof Wlodkowski
Illustration: Ralf Hlawatsch
Region: Raschtulswall, Konzil der Elemente, Warunk, Festum, Ehernes Schwert, Dämonenzitadelle
Erschienen: Juli 1997
Bei: Heyne
Buchnummer: R26
Erhältlich bei: Ulisses

Inhalt „Der Lichtvogel“

Borbarad ist zurückgekehrt, der Dämonenmeister, der größte Beschwörer Aventuriens … Der legendäre Schwertkönig Raidri Conchobair und seine Gefährten sind die einzigen, die das drohende Ende eines ganzen Zeitalters verhindern können; doch ihr Weg führt unversehens in die Klingen und Klauen von Borbarads Dämonenheer …
— Klappentext des Werkes; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

Zusatzinformationen:
Dieser Roman stellt den ersten Band von der Serie „Elementare Gewalten“ dar.

Der Roman kann auch als Nebenlinie in der Borbarad-Kampagne dienen.

Bewertung der Redaktion

  • Bewertung
3.5

Fazit

Wir sind in der Borbarad-Zeit bei den Romanen angekommen. Der Lichtvogel von Hadmar von Wieser – ebenso wie der zuvor erschienene Roman Steppenwind von Niels Gaul – spielt in jener Phase der aventurischen Geschichte, in der sich das Schicksal des Kontinents dramatisch zuspitzt. Der Dämonenmeister Borbarad ist zurückgekehrt, und Aventurien steht vor einer Katastrophe, deren Ausmaß noch kaum jemand vollständig begreifen kann. Schon der Klappentext des Romans macht deutlich, dass bekannte Figuren wie Raidri Conchobair in die Ereignisse verwickelt werden, während im Hintergrund die Mächte der Dämonen und der Elemente miteinander ringen

Ich habe Der Lichtvogel gelesen, weil ich mir vorgenommen habe, alle DSA-Romane nach und nach zu lesen. Zuvor hatte ich Steppenwind von Niels Gaul beendet, der mich zwar inhaltlich interessierte, aber aufgrund seines teilweise schweren und sehr ausführlichen Schreibstils auch etwas anstrengend zu lesen war. Entsprechend war ich neugierig, wie sich Hadmar von Wieser diesem Teil der aventurischen Geschichte nähert und welche Perspektive er auf die Ereignisse rund um die Borbarad-Krise wirft.

Der Roman gehört zur Reihe der sogenannten Parallelgeschichten zur Borbarad-Linie. Er erzählt also keine direkte Umsetzung der bekannten Abenteuer, sondern beleuchtet Ereignisse, Orte und Figuren, die gleichzeitig zu den großen Geschehnissen stattfinden. Gerade solche Geschichten können sehr spannend sein, weil sie bekannte Entwicklungen aus einer neuen Perspektive zeigen.

Im Folgenden gehe ich zunächst auf Inhalt, Figuren und Atmosphäre des Romans ein, bevor ich im Fazit meine persönliche Meinung und Bewertung zusammenfasse.

Charakterbeschreibung

Die Figuren in Der Lichtvogel gehören zu den größten Stärken des Romans. Hadmar von Wieser versteht es sehr gut, unterschiedliche Persönlichkeiten lebendig zu zeichnen und ihnen jeweils eine eigene Stimme zu geben.

Raidri Conchobair – Der Schwertkönig

Die bekannteste Figur der Gruppe ist ohne Zweifel Raidri Conchobair, der legendäre Schwertkönig. In Aventurien gilt er als einer der größten Kämpfer seiner Zeit, ein rondragefälliger Held und eine lebende Legende. Seine militärischen Erfolge und sein Ruf als nahezu unbesiegbarer Krieger eilen ihm voraus.

Im Roman tritt Raidri jedoch nicht nur als strahlender Held auf, sondern auch als erfahrener Reisender, der die Welt mit wachem Blick betrachtet. Seine Begegnungen mit den Ferkinas im Raschtulswall zeigen, dass er nicht nur durch Stärke, sondern auch durch diplomatisches Geschick und Menschenkenntnis überzeugt.

Raidri fungiert in der Gruppe oft als natürliche Autorität. Seine Erfahrung, sein Mut und sein Verantwortungsgefühl sorgen dafür, dass andere Figuren ihm vertrauen und sich an ihm orientieren.

Rakorium Muntagonus – Der exzentrisch verwirrte Magier

Eine der interessantesten Figuren des Romans ist Rakorium Muntagonus, ein Gelehrter und Magier, der vielen DSA-Spielern aus anderen Publikationen bekannt sein dürfte. Rakorium stammt aus der Schule der Antimagie und besitzt ein enormes Wissen über Magie, Dämonologie und die Struktur der Welt.

Sein Auftreten wirkt jedoch häufig exzentrisch. Rakorium ist ein Mann, der oft gleichzeitig mehrere Gedanken verfolgt, sich in theoretischen Überlegungen verliert und dabei gelegentlich etwas zerstreut wirkt. Gerade diese Mischung aus genialer Gelehrsamkeit und kauziger Eigenart macht ihn zu einer sehr unterhaltsamen Figur.

Im Kontext der Handlung übernimmt Rakorium eine wichtige Rolle als magischer Interpret der Ereignisse. Während andere Figuren vor allem praktisch handeln, versucht er zu verstehen, welche übernatürlichen Kräfte im Hintergrund wirken. Seine Überlegungen zur Natur des Lichtvogels, zu den Elementen und zu Borbarads Einfluss geben der Geschichte eine zusätzliche intellektuelle Ebene.

Farmosch, Sohn des Fanderam – Der Zwerg

Der Zwerg Farmosch bringt eine ganz andere Perspektive in die Gruppe ein. Als Vertreter der Angroschim verkörpert er typische zwergische Eigenschaften: Handwerkskunst, Pragmatismus, Sturheit und eine gewisse Skepsis gegenüber übertriebener Magie oder philosophischen Spekulationen.

Farmosch ist ein erfahrener Kämpfer und Erfinder. Besonders seine selbst entwickelte Repetierarmbrust zeigt, dass er nicht nur ein Krieger, sondern auch ein talentierter Konstrukteur ist. Seine Begegnungen mit wilden Bestien im Gebirge gehören zu den actionreicheren Passagen des Romans.

In der Gruppe fungiert Farmosch oft als bodenständiges Gegengewicht zu den menschlichen Helden und den magischen Theorien Rakoriums. Seine direkte Art sorgt gelegentlich für humorvolle Momente, wenn er die Dinge schlicht und pragmatisch betrachtet.

Ruban der Rieslandfahrer – Der Abenteurer

Ein weiterer bemerkenswerter Gefährte ist Ruban der Rieslandfahrer, ein erfahrener Entdecker und Reisender. Sein Beiname deutet bereits an, dass er große Teile Aventuriens und sogar darüber hinaus bereist hat.

Ruban steht für den archetypischen Abenteurer und Entdecker, der stets neugierig auf die Welt ist und keine Herausforderung scheut. Seine Erfahrungen aus fernen Ländern machen ihn zu einem wertvollen Begleiter auf der Reise durch unbekannte Regionen.

Gleichzeitig bringt Ruban eine gewisse Lockerheit in die Gruppe. Während andere Figuren stark von Verantwortung oder wissenschaftlichem Interesse geprägt sind, verkörpert er die Freude am Abenteuer selbst.

Taînobhal Totenamsel – Der elfische Bogenschütze

Der Elf Taînobhal Totenamsel, der häufig auch unter dem Beinamen „Der rote Pfeil“ bekannt ist, gehört zu den geheimnisvolleren Figuren der Gruppe. Wie viele Elfen wirkt auch er zunächst distanziert und beinahe entrückt von den Sorgen der Menschenwelt. Seine Bewegungen sind ruhig und elegant, seine Wahrnehmung der Umgebung außergewöhnlich scharf.

Als hervorragender Bogenschütze ist Taînobhal ein Meister der lautlosen Jagd. Sein Beiname „Der rote Pfeil“ deutet sowohl auf seine außergewöhnliche Treffsicherheit als auch auf seinen Ruf als gefährlicher Gegner hin. Im Kampf handelt er präzise und effizient, ohne unnötige Grausamkeit – ganz im Einklang mit der elfischen Vorstellung von Harmonie.

Besonders interessant ist seine weltanschauliche Perspektive. Während viele menschliche Figuren die Rückkehr Borbarads vor allem als politische oder militärische Bedrohung betrachten, erkennt Taînobhal darin eine tiefgreifende Störung der natürlichen Ordnung der Welt. Seine Kommentare wirken daher oft philosophisch und spiegeln die jahrhundertealte elfische Erfahrung wider.

Durch seine Verbindung zur Natur und seine feinen Sinne wird Taînobhal auf der Reise zu einem wichtigen Späher und Beschützer der Gruppe. Gleichzeitig bleibt er jedoch ein wenig ein Fremder unter Menschen – eine Figur, die zwar Teil der Gemeinschaft ist, aber nie ganz zu ihr gehört.

Pyriander Di’Ariarchos – Der gelehrte Magier

Eine weitere prägende Figur der Reisegruppe ist der Magier Pyriander Di’Ariarchos. Im Gegensatz zu Rakorium Muntagonus, dessen Auftreten oft exzentrisch und beinahe chaotisch wirkt, erscheint Pyriander deutlich strukturierter und kontrollierter.

Pyriander verkörpert den klassischen Akademiemagier: gebildet, analytisch und stark von magietheoretischem Denken geprägt. Er betrachtet die Ereignisse rund um den Lichtvogel vor allem aus einer wissenschaftlichen Perspektive und versucht, die Zusammenhänge zwischen den Elementen, der Magie und den kosmischen Kräften zu verstehen.

Seine Rolle innerhalb der Gruppe ist daher häufig die des Analytikers und Erklärers. Während andere Figuren intuitiv oder emotional reagieren, bemüht sich Pyriander darum, die Geschehnisse rational zu durchdringen.

Gerade im Zusammenspiel mit Rakorium entstehen dadurch interessante Dialoge. Beide sind Magier, verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze: Rakorium wirkt impulsiv und experimentierfreudig, während Pyriander eher methodisch und systematisch vorgeht.

Diese Kontraste machen ihre gemeinsamen Szenen besonders spannend und verleihen der Geschichte eine zusätzliche intellektuelle Ebene.

Morena – Die Hexe

Die Hexe Morena bringt eine ganz andere Art von Magie in die Gruppe ein. Während die Akademiemagier ihre Kräfte durch Studium und strenge Traditionen erlernen, basiert Morenas Magie auf Intuition, Erfahrung und einer tiefen Verbindung zur Natur.

Morena wirkt oft geheimnisvoll und beobachtet ihre Umgebung mit großer Aufmerksamkeit. Sie spricht nicht so häufig wie manche ihrer Gefährten, doch wenn sie etwas sagt, besitzt es meist Gewicht. Ihre Wahrnehmung der Welt ist stärker von Gefühlen, Vorahnungen und magischen Strömungen geprägt als von rationalen Überlegungen.

Gerade deshalb bildet sie einen interessanten Gegenpol zu Figuren wie Pyriander oder Rakorium. Während diese versuchen, die Ereignisse logisch zu erklären, spürt Morena oft intuitiv, dass sich hinter bestimmten Entwicklungen größere Kräfte verbergen.

Darüber hinaus verleiht ihre Figur dem Roman auch eine gewisse düstere, geheimnisvolle Note, da Hexen in Aventurien häufig zwischen verschiedenen Welten stehen: zwischen Natur und Magie, zwischen Gemeinschaft und Außenseitertum.

Innerhalb der Gruppe übernimmt Morena daher eine Rolle, die man als instinktive Beobachterin und spirituelle Mahnerin beschreiben könnte. Ihre Perspektive erweitert das Verständnis der Ereignisse um eine emotionale und mystische Dimension.

Nacherzählung

Der Roman beginnt mit einer düsteren Szene, die bereits den Ton der gesamten Geschichte vorgibt. Ein elfischer Bote versucht, Borbarad zu erreichen, um mit ihm zu sprechen. Statt eines Gesprächs erwartet ihn jedoch ein brutaler Kampf mit Dämonen, der zeigt, wie mächtig und skrupellos der Dämonenmeister inzwischen geworden ist. Diese Szene macht sofort klar, dass Aventurien vor einer gewaltigen Bedrohung steht.

Parallel dazu begleitet der Roman den berühmten Schwertkönig Raidri Conchobair auf einer Reise durch den Raschtulswall. Dort trifft er auf verschiedene Völker und Kulturen, unter anderem auf Ferkinas, deren Lebensweise und Weltbild eindrucksvoll geschildert werden. Diese Begegnungen zeigen nicht nur die Vielfalt Aventuriens, sondern auch die Gefahren und Herausforderungen dieser wilden Regionen.

Ein wichtiger Ausgangspunkt der Handlung ist eine Einladung des geheimnisvollen Konzils der Elementaren Gewalten, einer uralten Gemeinschaft von Magiern und Elementaristen. Dieses Konzil bewahrt ein Ritual, das mit dem sogenannten Lichtvogel verbunden ist – einer Erscheinung, die als kosmisches Zeichen für die Ordnung der Welt gilt.

Der Lichtvogel symbolisiert den Blick des Schöpfergottes Los auf die Welt. Sein jährliches Erscheinen gilt als Bestätigung der bestehenden Ordnung. Doch in einer Zeit, in der Borbarad zurückgekehrt ist und das Gleichgewicht der Kräfte bedroht, gewinnt dieses Ritual eine neue Bedeutung.

Mehrere ausgewählte Personen werden eingeladen, an diesem Ereignis teilzunehmen. Sie sollen Zeugen des Rituals werden – und möglicherweise auch eine Rolle in den kommenden Ereignissen spielen.

Die Reise der Gefährten führt sie durch verschiedene Regionen Aventuriens, darunter die Gebirge des Raschtulswalls, das Bornland und schließlich in die Nähe der Schwarzen Lande rund um Warunk. Je näher sie diesen Regionen kommen, desto deutlicher wird die Veränderung der Welt.

Warunk und seine Umgebung werden als Ort der Finsternis beschrieben, in dem Tod, Verwesung und dämonische Einflüsse allgegenwärtig sind. Die Landschaft selbst scheint krank zu sein, und überall zeigen sich Spuren der zerstörerischen Macht Borbarads.

Im Verlauf der Handlung verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Ritual des Lichtvogels möglicherweise mehr ist als nur eine symbolische Zeremonie. Es könnte eine entscheidende Rolle im Kampf um die Zukunft Aventuriens spielen.

Der Roman steuert schließlich auf eine dramatische Zuspitzung zu, bei der sich die verschiedenen Handlungsstränge verbinden und deutlich wird, wie eng persönliche Schicksale und kosmische Ereignisse miteinander verknüpft sind.

Szenendarstellung / Atmosphäre

Atmosphärisch gehört Der Lichtvogel zu den stärkeren Romanen der Reihe. Besonders hervorzuheben sind die Schilderungen der Landschaft und der Reise.

Der Raschtulswall wird als monumentales Gebirge beschrieben, dessen gewaltige Ausmaße und uralte Geschichte Ehrfurcht einflößen. Die Vorstellung, dass dieses Gebirge selbst ein gefallener Gigant aus den Mythen der Welt sein könnte, verleiht der Landschaft eine zusätzliche mystische Dimension.

Auch die Beschreibungen von Warunk und den Schwarzen Landen gehören zu den eindrucksvollsten Passagen des Romans. Hier spürt man förmlich den Verfall der Welt: verrottende Städte, vergiftete Landschaften und eine Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit.

Hadmar von Wieser gelingt es, diese Orte so darzustellen, dass man sie sich bildlich vorstellen kann. Der Leser hat das Gefühl, selbst durch diese Gebiete zu reisen und die Veränderungen der Welt mitzuerleben.

Allerdings nutzt der Autor dabei einen besonderen stilistischen Kniff: Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Die Kapitel wechseln häufig zwischen verschiedenen Figuren, sodass man dieselben Ereignisse teilweise aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt.

Dieser Ansatz ist zwar stilistisch interessant, kann jedoch auch verwirrend sein. Besonders zu Beginn des Romans musste ich mich erst an diese schnellen Perspektivwechsel gewöhnen.

Der Schreibstil wirkt anfangs relativ einfach und fast nüchtern, entwickelt jedoch im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto stärker zieht der Roman den Leser in seinen Bann.

Fazit

Der Lichtvogel ist ein interessanter und insgesamt gelungener DSA-Roman, der besonders durch seine starken Charakterbeschreibungen und seine atmosphärische Darstellung Aventuriens überzeugt. Die Figuren sind lebendig und vielschichtig, sodass man sich gut vorstellen kann, wie sie denken, handeln und auf die Ereignisse reagieren.

Der Schreibstil mit seinen häufigen Perspektivwechseln war für mich zunächst etwas verwirrend. Zwar ist dieser Ansatz stilistisch durchaus interessant, doch persönlich hätte ich mir weniger schnelle Wechsel gewünscht. Ein oder zwei Perspektiven pro Roman hätten mir völlig gereicht. Allerdings ist das sicherlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Der Stil wirkt zu Beginn relativ einfach, gewinnt jedoch im Laufe der Geschichte zunehmend an Tiefe. Gerade gegen Ende entfaltet Hadmar von Wieser eine immer stärkere erzählerische Kraft, die den Leser stärker in die Handlung hineinzieht.

Sehr gelungen sind auch die Beschreibungen der Reise durch Aventurien. Zwar nimmt dieser Reiseanteil einen großen Teil des Romans ein – vielleicht sogar etwas zu viel –, doch angesichts der wichtigen Regionen, die durchquert werden, ist dies durchaus nachvollziehbar.

Besonders eindrucksvoll fand ich die Darstellung von Warunk und den Schwarzen Landen, wo man die Auswirkungen von Borbarads Macht förmlich spüren kann. Tod, Verwesung und Verfall prägen diese Landschaften und vermitteln ein beklemmendes Bild der Zukunft Aventuriens.

Insgesamt ist Der Lichtvogel ein guter Roman innerhalb der Borbarad-Zeit. Er hat zwar einige strukturelle Schwächen, insbesondere beim Einstieg und bei den Perspektivwechseln, bietet dafür aber eine spannende Nebenhandlung zur großen Borbarad-Linie und viele eindrucksvolle Momente.

Ein lesenswerter Roman für DSA-Fans, besonders für diejenigen, die sich intensiver mit der Borbarad-Kampagne und ihren Hintergründen beschäftigen möchten.

Bildquellen

  • der-lichtvogel_dsa_das-schwarze-auge-roman_r26: Krzysztof Wlodkowski © Alle Rechte vorbehalten. ©Heyne Alle Rechte vorbehalten.
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